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OASE -Hilfe für Menschen in Not |
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Die Stadt Hersbruck ehrte langjährig ehrenamtlich tätige Hersbrucker
Frau Hannah Feldhoff ist seit Ende der 80er Jahre in unermüdlichem Einsatz, um im Rahmen der Hilfsorganisation OASE Not leidenden Menschen Hilfe zukommen zu lassen mehr www.hersbruck.de |
HERSBRUCK - Heute ehrt die Stadt Hersbruck nicht nur Sportler, sondern auch Leute, die sich ehrenamtlich für ihre Mitmenschen einsetzen. Eine von ihnen ist Hanna Feldhoff. Seit Jahren sammelt sie für die Hersbrucker Organisation Oase Hilfsgüter, schnürt Pakete, hilft beim Beladen der Lkw. Ganz nebenbei hat sie auch noch vier Kinder groß gezogen. Wie schafft frau das alles? mehr Hersbrucker Zeitung vom 25.03.2006 |
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Hanni
in Hersbrucker Zeitung
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HERSBRUCK - "Sie leben christliche Nächstenliebe mustergültig und beispielgebend vor", brachte Landrat Helmut Reich das Wirken der Hersbruckerin Hanna Feldhoff auf den Punkt. Als Leiterin der Hilfsorganisation "OASE" sammelt sie seit etlichen Jahren Güter wie Kleidung, Lebensmittel, Möbel und schickt von der Hersbrucker Südstadt aus fast jede Woche einen voll beladenen 40-Tonner-Lkw an Bedürftige nach Osteuropa. Für ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement erhielt Hanna Feldhoff nun die Verdienstmedaille des Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. Die hohe Auszeichnung hat der Bundespräsident verliehen und folgte auf Vorschlag von Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber. Anerkennung gelte aber auch den vielen helfenden Händen, die in der Oase uneigennützig Tag für Tag tätig sind, strich Landrat Reich zudem heraus. Bürgermeister Wolfgang Plattmeier dankte Hanna Feldhoff bei der kleinen Feierstunde im Hersbrucker Rathaus. Sie mische sich auf bewundernswerte Weise ein und sei für andere da. Hersbrucker Zeitung, Juli 2004
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in Hersbruck beheimatete Christliche Hilfswerk "OASE" kann in
diesem Jahr sein 10jähriges Bestehen feiern
1989 waren nur Hilfslieferungen nach Rumänien geplant. Heute fährt durchschnittlich ein Lkw pro Woche nach Südosteuropa, vor allem in die Länder des ehemaligen Jugoslawien."Wir schicken unsere Lkw dorhin, wo sich Türen auftun und wir den Auftrag Gottes erkennen. Sie fahren zwar auch mit Diesel, aber hauptsächlich mit viel Gebet," betonen Hanni und Arvid Feldhoff. Auf die Frage, wie das Hilfswerk entstanden sei, verweist Hanni Feldhoff darauf, daß bereits in ihrem Elternhaus vor ca. 30 Jahren regelmäßig Pakete für Brasilien gepackt wurden. Außer auf einen Zivildienstleistenden stützt sich die Arbeit ausschließlich auf ehrenamtliche Helfer. In den Zielländern wird zur Organisation der Verteilung der Hilfsgüter auf zuverlässige Kontaktpersonen, in der Regel sind es Christen, Wert gelegt. Probleme (an den Grenzen) ? Fast keine außer den ganz "normalen": Bei Minustemperaturen haben Fahrer schon mal wegen mangelnder Standheizung frieren müssen. Grenzbeamte lassen einen Transport vor der Abfertigung schon einmal lange warten, "aber Spendengelder werden nicht zum "Schmieren" verwendet", so ein Grundsatz der OASE, wenn auch andere das anders sehen. Pegnitz-Zeitung vom 16. Juni 1999 ___________________________________________________________________________
Hersbrucker Zeitung vom 10./11. April .1999, "OASE braucht neuen Transporter" |
Autor dieser Seite: Uwe Schütz |
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